| |
| Grußwort
des DSB-Präsidenten |
| |
Ganz
herzlich und im Namen aller deutschen Schützinnen
und Schützen grüße ich die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Finalwettkampf
um den Pokal des Deutschen Schützenbundes
2010. |
| |
Es
ist an sich schon eine beachtliche Leistung,
sich durch alle sportlichen Ebenen hindurch
zu kämpfen und für diesen Endkampf
zu qualifizieren. Insofern kann ich den
250 Schützen in 20 Luftgewehr- und
15 Pistolenmannschaften bereits jetzt |
|
|
gratulieren,
bevor sie einen Wettkampfschuss abgegeben haben.
1973 als reine Breitensportveranstaltung ins Leben
gerufen, ist der Wettbewerb um den DSB-Pokal heute
ein hochkarätiges Mannschaftsturnier mit
nationalen und internationalen Topstars, das nur
gewinnen kann, wer den nicht immer leichten Spagat
zwischen Breiten- und Spitzensport schafft. |
| |
|
|
Das
Pokalfinale findet heuer in der neu errichteten
Luftdruckhalle am Olympiastützpunkt Frankfurt/Oder nach 2006 erneut in Frankfurt (Oder)
statt, wo ideale Bedingungen herrschen. Die Schützengilde
Frankfurt/Oder 1406 nimmt bereits seit 1990 am
Pokalwettkampf teil und hat das Luftpistolenfinale
seit 1994 acht mal gewonnen. Überhaupt sind
ja die Frankfurter Sportschützen in fast
allen Disziplinen und DSB-Meisterschaften und
Ligen immer ganz vorne dabei. Das liegt natürlich
auch an der hervorragenden Jugendarbeit, für
die die Schützengilde wiederholt ausgezeichnet
wurde. |
| |
|
Ich
bedanke mich bei der Landesregierung Brandenburg
und bei der Stadt Frankfurt/Oder für ihre
Unterstützung und Gastfreundschaft. Der Schützengilde
von 1406, ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern
danke ich für den immensen Einsatz, den sie
für das deutsche Sportschießen insgesamt
leisten und mit dem sie das DSB-Pokalfinale in
diesem Jahr ausrichten. Sie schaffen den Mannschaften
optimale Bedingungen für spannende und faire
Wettkämpfe, zu denen ich allen Beteiligten
Glück und Erfolg wünsche. |
| |
|
|
Josef
Ambacher |
| Präsident
des Deutschen Schützenbundes |
|
| |
| |
|
| |
| |